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Nassim Ben Iman - vom Terrorkandidaten zum Christen Meine ersten Lebens- und Schuljahre verbrachte ich in einem arabischen Land. Mein Umfeld war ausschließlich moslemisch, und so war auch meine Erziehung und Prägung. Ich besuchte eine Koranschule, lernte Suren aus dem Koran auswendig und war stets bemüht ein vorbildlicher, frommer Moslem zu sein. Ich wuchs in einer sehr gläubigen Familie auf, bei der das Einhalten des moslemischen Lebensstils oberste Priorität war. Später wanderten wir nach Deutschland aus. Auch hier versuchte ich weiter meinen gewohnten Lebensstil beizubehalten. Ich stellte jedoch recht schnell fest, daß der Wechsel in eine völlig andere Kultur nicht gerade förderlich für meine religiösen Absichten war. In der Kleinstadt in der wir wohnten gab es nicht einmal eine Moschee und „Glaubensgenossen“ gab es in meiner Umgebung kaum. Über die Ungläubigkeit und Lebensauffassung der Deutschen in meinem Umfeld wunderte ich mich sehr. Nach 4 Jahren hatte Jesus mein Herz um 180 Grad gedreht. Ich nahm Jesus als meinen persönlichen Erlöser an und sagte mich vom Islam los. Ich fing an über Höhen und Tiefen, große und kleine Fehler dem Herrn immer mehr zu vertrauen und IHN mit einer tiefen Hingabe zu lieben. Mit derselben Radikalität mit der ich versuchte Allah zu gefallen, bin ich auch heute noch bestrebt, den Herrn von ganzem Herzen zu lieben und IHM zu dienen. Die größte Befriedigung empfinde ich heute in der Gegenwart Gottes in meiner persönlichen Zeit mit dem Herrn. Die größte Freude ist , wenn ich heute das Wort Gottes predige und sehe, wie der Heilige Geist von Sünde überführt, die Liebe Christi offenbart und der Name Jesus durch Wiedergeburt, Heilung und Befreiung verherrlicht wird. Heute kann ich sagen, daß Jesus wahrhaftig Gottes Sohn und mein über alles geliebter Erlöser ist.
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